Presseaussendung 09.12.2018 – Der zuständige Verkehrslandesrat Stefan Schnöll geht eindeutig den Weg, den der ehemalige Verkehrslandesrat Arno Gasteiger bereits 1992 beschritten hat, nämlich einen Grundsatzbeschluss aller Gebietskörperschaften zu fassen, dass der Öffentliche Verkehr Vorrang vor dem Straßenverkehr haben soll und dementsprechend das Landes-, Stadt- und Gemeinden-Budget danach auszurichten ist.

 

Jetzt fehlt nur noch, dass es das auch alle mittragen und budgetär vorsorgen. Es darf nicht bei Absichtserklärungen der Gebietskörperschaften bleiben.

 

im Bild v. l.: Mag. Stefan Schnöll (Landesrat für Verkehr, Infrastruktur und Sport), Wolfgang Piesch (Regionalmanager, ÖBB-Personenverkehr AG) und Mag. (FH) Allegra Frommer (Geschäftsführerin, Salzburger Verkehrsverbund) präsentieren die neuen Fahrplanprodukte für 2018/19. Bild: Neumayr

im Bild v. l.: Mag. Stefan Schnöll (Landesrat für Verkehr, Infrastruktur und Sport), Wolfgang Piesch (Regionalmanager, ÖBB-Personenverkehr AG) und Mag. (FH) Allegra Frommer (Geschäftsführerin, Salzburger Verkehrsverbund) präsentieren die neuen Fahrplanprodukte für 2018/19. Bild: Neumayr

Edelweiß-Ticket gibt die Richtung vor

Verkehrslandesrat Stefan Schnöll hat auch erkannt, dass bei der Umsetzung ein attraktives Fahrplan-Angebot mit einem leistbaren  Jahres-Ticketings-Angebot einhergehen muss. Das bereits eingeführte Edelweiß-Ticket für Senioren zeigt bereits den Weg auf. Eine Karte für alle Linien statt des abschreckenden Einzelticket-Kaufs im Bus beseitigt Hürden, ein- und umzusteigen.

 

Nur so lässt sich der bescheidene Modal Split von 12 % ÖV-Anteil Land, 14 % Stadt in fünf Jahren verdoppeln, was das Ziel sein muss.

 

Für das FORUM MOBIL

Peter Haibach 

 

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