Im Frühjahr 2015 starteten die LINZ AG LINIEN erstmals mit der Ausbildung von Jugendlichen zu „CitySurfern“. Die Jugendlichen waren von Beginn an mit Begeisterung und Spaß dabei. Heuer bilden die LINZ AG LINIEN weitere 26 Jugendliche, 10 Mädchen und 16 Burschen aus drei Linzer Schulen, zu CitySurfern – Botschafter für Zivilcourage und Sozialkompetenz im Öffentlichen Verkehr – aus.

 
 

PA12-17-L_CitySurfer_Bild1_Pokalübergabe an die angehenden CitySurfer

Pokalübergabe an die angehenden CitySurfer

Begeisterte Botschafter

Zum Auftakt erzählten die CitySurfer von 2016 von ihren Eindrücken und Erfahrungen. CitySurferin Ayca T.: „Besonders gefallen hat mit der Besuch in der Straßenbahnwerkstätte. Wir durften alles testen und ich habe die Straßenbahn zum ersten Mal von unten und oben gesehen.“ Auch Elif A. ist eine begeisterte CitySurferin: „Super interessant fand ich es, in die Rolle einer Rollstuhlfahrerin zu schlüpfen und so die Öffis zu testen.“

 

Vorreiterrolle

Mit „CitySurfer“ haben die LINZ AG LINIEN als erstes Verkehrsunternehmen Österreichs ein Jugendprojekt für mehr Zivilcourage und Sozialkompetenz im öffentlichen Personennahverkehr für Schüler zwischen 12 und 15 Jahre entwickelt. „Beim Projekt CitySurfer erwerben die Jugendlichen nicht nur Wissen zum Öffentlichen Verkehr, sondern nehmen auch tolle Erfahrungen und Sozialkompetenz für ihr weiteres Leben mit“, so Vorstandsdirektorin Jutta Rinner.

PA12-17-L_CitySurfer_Bild2_Gruppenbild der CitySurfer mit Betreuern

Gruppenfoto der CitySurfer mit Betreuern

Projektschwerpunkte

In Zusammenarbeit mit JUMP (Jugend-Umwelt-Plattform) und dem Klimabündnis OÖ lernen die Jugendlichen in vier Projektmodulen richtiges und sicheres Verhalten in Bus und Straßenbahn ebenso wie Strategien zur Gewaltprävention und Deeskalation. Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich dem Thema Klimaschutz und umweltschonender Mobilität. All das lernen die Jugendlichen nicht nur in der Theorie. Die Vortragenden legen Wert auf eine interaktive, erlebnisorientierte und kreative Vermittlung der Inhalte, u. a. durch Exkursionen, Rollenspiele und einen direkten Austausch mit Betroffenen.

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